Sondereigentumsverwaltung: Geprüfte Verwalter finden & vergleichen
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Die Sondereigentumsverwaltung (SEV) richtet sich an Wohnungseigentümer, die ihre Eigentumswohnung vermieten. Während die WEG-Verwaltung ausschließlich das Gemeinschaftseigentum betreut – also Dach, Fassade, Treppenhaus, Heizungsanlage und die gemeinschaftlichen Finanzen –, kümmert sich die Sondereigentumsverwaltung um alles, was Ihre einzelne Wohnung und das Mietverhältnis betrifft: Mieterkommunikation, Mieteingangskontrolle und Mahnwesen, die jährliche Nebenkostenabrechnung gegenüber dem Mieter, Wohnungsübergaben sowie Reparaturen innerhalb der Wohnung.
Gerade für Kapitalanleger ist die SEV die entscheidende Entlastung im Alltag: Sie übersetzt die Jahresabrechnung der WEG in die mieterbezogene Nebenkostenabrechnung, prüft Mieterhöhungsspielräume und organisiert die Neuvermietung bei Mieterwechsel. Die Kosten – meist 20 bis 40 Euro pro Wohnung und Monat – sind nicht auf den Mieter umlegbar, aber in voller Höhe als Werbungskosten absetzbar. Häufig lässt sich die SEV mit der bestehenden WEG-Verwaltung kombinieren, sie kann aber auch von einem anderen Anbieter übernommen werden.
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Sondereigentumsverwaltung: Anbieter im Vergleich
Diese Verwaltungen aus unserem Verzeichnis bieten Sondereigentumsverwaltung an – sortiert nach Verifizierungsstatus und Google-Bewertung.
Häufige Fragen zur Sondereigentumsverwaltung
Was ist eine Sondereigentumsverwaltung?
Die Sondereigentumsverwaltung (SEV) betreut Ihre einzelne vermietete Eigentumswohnung: Mieterkommunikation, Mieteingangskontrolle, Nebenkostenabrechnung gegenüber dem Mieter, Wohnungsübergaben, Neuvermietung und Reparaturen innerhalb der Wohnung. Sie wird per separatem Vertrag zwischen Ihnen und der Verwaltung vereinbart.
Worin unterscheidet sich die SEV von der WEG-Verwaltung?
Die WEG-Verwaltung wird von der Eigentümergemeinschaft bestellt und verwaltet nur das Gemeinschaftseigentum (Dach, Fassade, Treppenhaus, Gemeinschaftskonten). Die SEV beauftragen Sie individuell für Ihre eigene Wohnung und das Mietverhältnis. Beides kann derselbe Anbieter übernehmen, muss es aber nicht.
Was kostet eine Sondereigentumsverwaltung?
Üblich sind etwa 20 bis 40 Euro netto pro Wohnung und Monat, in teuren Märkten auch mehr. Die Kosten sind nicht auf den Mieter umlegbar, aber als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (Anlage V) voll absetzbar.
Kann meine WEG-Verwaltung auch die Sondereigentumsverwaltung übernehmen?
Ja, viele Verwaltungen bieten die SEV als Zusatzleistung an – das hat den Vorteil, dass Jahresabrechnung der WEG und Nebenkostenabrechnung des Mieters aus einer Hand kommen. Es ist aber ein eigener Vertrag mit eigener Vergütung; Sie können die SEV auch an einen anderen Anbieter vergeben.
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